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23.1.2018
Freitag 09. Oktober 2015 | Keine Anmerkungen

LTE Smartphone Tarif: simply LTE Mini SMS 3GB für 11,99 Euro

Ab dem 09.10.2015 hat simply ein neues Tarifangebot. Der Smartphone Tarif simply LTE Mini SMS 3GB kostet nur 11,99 Euro. Darin enthalten sind 200 Freiminuten Telefonieren, eine SMS Flatrate, mit der unbegrenzt SMS versendet...[mehr]

Freitag 01. Mai 2015 | Keine Anmerkungen

Wiko präsentiert RIDGE FAB 4G 5,5-Zoll Dual-SIM-Smartphone mit LTE

WIKO RIDGE FAB 4G

Der Smartphone-Hersteller Wiko präsentiert mit dem RIDGE FAB 4G den großen Bruder des RIDGE 4G, das auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals gezeigt wurde. Augenscheinlichster Unterschied zum RIDGE 4G ist dabei die...[mehr]

Donnerstag 30. April 2015 | Keine Anmerkungen

Vodafone-LTE im Berliner S-Bahn Netz

Vodafone LTE

Düsseldorf, 30. April 2015 - Gute Nachrichten für S-Bahn-Nutzer in der Bundeshauptstadt: Vodafone hat das Mobilfunknetz im Nord-Süd-Tunnel deutlich verbessert. Ab Montag, 4. Mai 2015, surfen nicht nur Vodafone-Kunden, sondern...[mehr]

News

Weg frei für die Digitale Dividende 2

ITU WRC-12

ITU WRC-12

Die Mobilfunkbranche kann sich über weiteres Spektrum für mobile Dienste freuen, auf der Weltfunkkonferenz WRC-12 haben Sie sich bei der zukünftigen Verwendung des Frequenzbereichs von 694 bis 790 MHz durchgesetzt. Damit gäbe es eine zweite Öffnet internen Link im aktuellen FensterDigitale Dividende in deren Rahmen durch die Digitalisierung des Rundfunks frei gewordenes Spektrum für den Mobilfunk frei geräumt wird. Treibende Kräfte bei dem Beschluss waren wohl die afrikanischen und arabischen Staaten, die auf eine schnelle Öffnung des Frequenzbereichs für den Mobilfunk gedrängt haben. Eine Umwidmung könnte auf der WRC-15 stattfinden. Bis dahin arbeiten die ITU Mitgliedsstaaten an der konkreten Umsetzung.

Von der WRC werden Frequenzbereiche je nach Bedarf umgewidmet, so auch bei der Ersten Digitalen Dividende, hier wurde der 800 MHz (TV Kanäle 61-69) Bereich 2007 für den Mobilfunk freigegeben. In Deutschland wurden diese Frequenzen im April 2010 versteigert. Heute werden Sie für den LTE-Ausbau in ländlichen Regionen verwendet um die so genannten „weißen Flecken“ der Breitbandversorgung an das schnelle Internet anzubinden.

Während die Mobilfunkanbieter das Ergebnis erwartungsgemäß begrüßen gibt es von Seiten des Rundfunks Kritik. So zeigte sich der Brachenverband GSMA sehr erfreut darüber, dass der Bedarf an zusätzlichen Frequenzen für den Mobilfunk erkannt wurde und so auch zukünftig genug Bandbreite für den mobilen Breitbandzugang zur Verfügung steht. Vom IRT (Institut für Rundfunktechnik) gibt es hingegen deutliche Kritik an dem Beschluss. In einer Stellungnahme vom 9.2.2012 heißt es:

„Der Rundfunk sieht diese Entwicklung mit großer Besorgnis. Ausreichendes Funkspektrum ist eine der Grundvoraussetzungen für den Digitalen Terrestrischen Rundfunk. Der Terrestrische Rundfunk ist die Basis für eine sichere, flächendeckende und kostengünstige Information aller Bevölkerungsteile und damit eine zentrale Grundlage der demokratischen Willensbildung. Zur zeitgleichen Verbreitung von Informationen sind großflächige Rundfunknetze wirtschaftlicher als zellulare Mobilfunknetze.“

Das IRT befürchtet zudem steigende Kosten für die Fernsehzuschauer und auch Kosten, die auf Nutzer drahtloser Mikrofone zukommen. Die Debatte wird also vermutlich ähnlich verlaufen wie bei der ersten Digitalen Dividende.

18.02.2012 12:49 Alter: 6 Jahre

Kommentare

Micha, 29-02-12 15:04:
Mal ehrlich wen interessieren Funkmikrophone? Das ist so als wenn ein Rentner verhindert, dass eine ganze Gegend modernisiert wird.
Und immer weniger intelligente Menschen schauen TV. Wenn es sich nicht gerade um eine Katastrophenwarnung geht ist dieser Bereich doch auf Dauer ersetzbar.
Christian, 28-09-12 10:09:
Funkmikrofone sind Produktionsmittel, ohne die die vielen medialen Inhalte, die ja per mobilem Internet verbreitet werden sollen, überhaupt erst erstellt werden können. Desweiteren ist heutzutage keine professioonelle Konzertveranstaltung mehr ohne Funkmikros denkbar, genauso, wie Musicals oder Theatervorführungen. Die Größe moderner Bühnen und der Anspruch an die Shows machen eine kabelgebundene Produktion quasi unmöglich.
Professionelle Veranstaltungsfirmen wurden mit der letzten Frequenzveränderung in genau diesen Frequenzbereich "getrieben", der hier zur Debatte steht. Millionen sind investiert worden für Umbau oder Neuanschaffung von Funkmikrofonanlagen.
Es geht hier wohl weniger darum, dass es keine technologische Möglichkeit gibt oder geben wird, Funkmikrofone in anderen Bereichen betreiben zu können. Aber einen Bereich zu definieren, in den man als professioneller Veranstaltungstechniker gehen muss (weil man einen anderen Bereich gar nicht zugeteilt bekommt) und diesen dann zwei Jahre später komplett zur Diskussion zu stellen bzw. anderweitig zu vergeben, heißt wohl, dass hier nicht nachhaltig gearbeitet und geplant wurde und wird.
Hier sind nicht modernisierungsfeindliche Rentner am Werk, sondern Firmen und Künstler, die uns das Entertainment liefern, nach dem unsere moderne Gesellschaft täglich verlangt.
@Micha... Vielleicht solltest du deine Frage dann doch noch einmal überdenken.
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