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News
Was man vor einem Wechsel von DSL zu LTE beachten sollte
Die Netzbetreiber bauen ihre LTE Netze in ländlichen Regionen zügig aus. Gedacht ist das LTE Netz eigentlich für hauptsächlich für Haushalte, in denen kein DSL oder anderer kabelgebundener Breitband Zugang verfügbar ist. Aber auch für viele, die bereits einen DSL Anschluss haben stellt sich die Frage ob sich ein Wechsel zu LTE lohnt. Gerade diejenigen, die mit DSL Light oder DSL 1000 unterwegs sind versprechen sich von einem LTE Anschluss deutlich höhere Datenraten. Auch aus den Kommentaren vieler Besucher unserer Seite wird eine Wechselabsicht deutlich. Dieser Artikel soll eine Entscheidungshilfe für diejenigen sein, die einen Wechsel von DSL zu LTE in Erwägung ziehen, denn es gibt einige Aspekte die man vorher bedenken sollte.
Der Auslöser für die Wechselgedanken wird bei vielen die Datenrate sein, Vodafone verspricht für LTE Datenraten von bis zu 50 MBit/s. Das klingt verlockend für alle, die mit Datenraten von 2 MBit/s oder weniger durch das Netz schleichen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Zunächst sollte das individuelle Nutzerverhalten reflektiert werden, bevor man seinen DSL Anschluss kündigt.
Die Volumenbegrenzung bei LTE
Der wichtigste Aspekt, der bedacht werden sollte, ist die Volumenbegrenzung. Bei einem DSL Zugang handelt es sich um eine echte Flatrate, egal wie viel man surft, die Geschwindigkeit vom DSL Anschluss verändert sich nicht. Bei LTE Zugängen ist das anders, hier greift nach einem bestimmten Datenvolumen eine Drosselung, der Anschluss wird langsamer. Bekannt ist das von UMTS Datentarifen. Wann die Drosselung einsetzt und wie langsam die Verbindung wird, hängt vom Anbieter und dem gewählten Tarif ab. Alle, die besonders viele und große Dateien herunterladen oder ins Netz stellen, sollten vorher prüfen, wann die Drosselung für sie greift und ob man mit der verringerten Datenrate noch leben kann. Der
Telekom LTE Tarif verringert die Datenrate beispielsweise auf 384 KBit/s, also UMTS Niveau, nach 5GB verbrauchtem Volumen. Von Breitband kann da keine Rede mehr sein.
Schwankende Datenraten im LTE Netz
Die Datenrate bei Funkverbindungen, also auch bei LTE, ist wesentlich unstabiler als bei einem kabelgebundenem DSL Zugang. Je nach Tageszeit oder Wochentag können massive Unterschiede auftreten. Zu Tageszeiten an denen besonders viele im Internet unterwegs sind, können die Datenraten extrem einbrechen. Die Zuverlässigkeit ist also bei einem DSL Anschluss deutlich höher im Vergleich zu LTE. Bucht mal einen LTE Tarif mit 20 MBit/s muss bedacht werden, dass es sich dabei um eine "bis zu..." Angabe handelt, in der Realität kann die Datenrate deutlich niedriger sein.
Auch langfristig kann sich die Geschwindigkeit des LTE Anschlusses verändern. Gerade zum Start der LTE Netze gibt es noch wenige Nutzer, die sich die Bandbreite teilen müssen. Das wird sich in Zukunft ändern. Wenn immer mehr Haushalte LTE bestellen, muss die vorhandene Bandbreite auf die wachsende Anzahl von Nutzern aufgeteilt werden. Es ist also durchaus möglich, dass man am Anfang noch zufrieden ist mit dem Anschluss, sich die Datenrate aber über die Monate sukzessive verringert.
Fazit
Wer eine Internetverbindung mit stabiler Datenrate benötigt, oder ein sehr großes Datenvolumen monatlich verbraucht, sollte sich einen Wechsel von DSL zu LTE gut überlegen. Hier bringt eine konstante Datenrate und eine echte Flatrate möglicherweise mehr Vorteile als zeitweise ein paar MBit/s mehr Durchsatz zu haben. Für Kunden, die DSL Light haben macht ein Wechsel jedoch fast immer Sinn, da selbst der gedrosselte LTE Anschluss noch mindestens die gleiche Datenrate wie DSL Light bietet. Allen, die einen DSL Anschluss mit mehr als 2 MBit/s haben kann man von einem Wechsel zu LTE eher abraten, hier ist ein Wechsel nur in Ausnahmefällen sinnvoll.
Hinweis:
Dort wo die Telekom DSL anbieten kann wird ein Wechsel zu Telekom LTE nicht möglich sein, hier muss man auf ein Angebot von Vodafone oder O2 ausweichen.



Genau das ist es was mich etwas aufregt. Da hat ma vieleicht die möglichkeit etwas schneller als mit 384 zu surfen und die telekom meint da ja dsl light verfügbar ist wird auch hier nicht ausgebaut und pocht auf den vertrag über ne 6000 leitung ein weiters jahr. leider hab ich der telekom vertraut da es ja hieß wir bekommen ein schnelleres internet in diesem jahr und nu doch nicht.
Tja selber schuld sag ich mir. Und falls einer meint nimm doch Kabel das gibbet es hier auch nicht.
Ist schon scheisse wie wir hier manchmal in Deutschland leben. Und wir sind der mit Abstand hochentwickelste Staat in Europa und zahlen 50% der Mitgliedsbeiträge der EU.
Da habe ich auch noch eine nette Geschichte von der ich neulich gelesen habe.
Rumänien, ein sehr unterentwickelter Bauernstaat, wo vor 15 Jahren in den Dörfern nur Feldwege mit Lasteseln vorzufinden waren, bekommt jetzt überall Glasfaser Internet ab 100 M/bits, auch auf dem Land.
Dieser Ausbau kostet die EU ungefähr 25 Milliarden, da diese das natürlich bezahlt, denn Rumänien kann sich so etwas nicht leisten.
Jetzt sollte man sich allerdings vor Augen führen wer diese Subvenstions Gelder eigentlich bezahlt.
Tja, dass ist Deutschland mit ca. 50%, wir sind ja allgemein die Melkkuh, damit wir durch unsere Harte Arbeit allen in Europa Wohlstand garantieren können.
Das bedeutete jetzt konkret, dass Deutschland ca. 12 Milliarden bezahlt( 12.000 Millionen), damit Rumänien überall, auch auf dem Land, Glasfaser Anschlüsse mit 100 M/bit bekommt.
Tja, und ich glaube das sogar ich, als Steuerzahler, bis 2020 diese Geschwindigkeit hier nicht haben werden.
Traurig wie Europa Deutschland nur schadet.
Gruß Matt
Was mich vor allem daran stört, da wird geworben mit Highspeed und Pipapo und unterm Strich...! Da werben sie mit Filme im Internet anschauen und dann kannst dir wenns gut geht mal schlappe 3 Filme in HQ anschauen und das im Monat! Da kommt ein Kino-Abo noch günstiger! Die Rechnung macht der Wirt und zahlen darf der Bürger!
Habe bei meiner Freundin auf ihrem Anwesen jetzt erst einmal gewechselt von der Teledoof zu Vodafone! Da ruft dann der Rückholservice von Teledoof an und meine Schwiegermutter in Spe sagt sie ändert nichts! Also macht der Teledoof-Mann ein lächeln und schreibt gleich einen neuen Vertrag! So rufe ich wieder bei der Teledoof an und storniere wieder alles, rufe bei Vodafone an und leiere wieder von vorn an! Ruft der Rückholservice von Teledoof an und schreibt wieder einen neuen Vertrag, rufe ich wieder bei Teledoof an und storniere wieder und rufe bei Vodafone an und leier den Auftrag wieder an! So jetzt Schaltungstermin am 8.2.2011 in Auftrag hab ich am 27.12.2010 gegeben!
So schauts aus! Die machen mit uns doch was sie wollen!
Gruß
Möhrchen
nicht nur bei Euch ist es so! Man bedenke bei uns ist der Flughafen München vor der Tür! Wir haben einen Fliegerhorst! Die Netzversorgung für DSL in Erding mit immerhin rd 35.000 Einwohnern ist allein schon unwürdig! Wenn man dazu noch Rechnet Amadeus ist mit einem rießen Rechenzentrum (hier werden alle Flugreisen weltweit gebucht) auch noch vor den Toren!
Da fährt man dann nur laue 5km Richtung München und es gibt kein DSL oder UMTS ist doch echt fragwürdig! In Fliegerhorstnähe verstehe ich es ja noch, das kein Handynetz oder nur schwach zur Verfügung steht aber kein DSL oder nur DSL-Light ist doch der blanke Hohn!
Ich habe einige Kunden, die immer noch ihr Tages-Geschäft im Internet mit ISDN erledigen, wobei der Nachbar als privater immerhin DSL-Light hat!
Gruß
Franz
Es muss einmal Glasfaser in ganz Deutschland gelegt werden, das kostet dann vieleicht so 15-20 Milliarden, und dann sind wir in der Zukunft.
Lieber das Geld für VDSL ausgeben, als für marode Banken! Deshalb, ganz klar verstaatlichen, dass funktioniert einfach nicht. Die Bahn sollte natürlich das selbe Schicksal erleiden.
Alle machen was und Deutschland ... "och weiß nicht" ... "mal gucken" ... "vielleicht" ... "hab da Bedenken" ... Aufregen lohnt nicht. Umziehn oder auswandern.
im vergangenen November war ich im Oman: ein sehr schönes, wenig bekanntes und nicht so einflussreiches und großes Land der arabischen Halbinsel.
Mein arabischer Taxifahrer meinte, dass ich doch eine interessante Feierlichkeit nach meiner Rückkehr im Omanischen Fernsehen in Deutachland ansehen könnte. ich fragte ihn darauf, wie denn das gehen sollte und er war sehr verwundert, das ich das Omanische Fernsehen in Deutschland nicht empfangen könne. Im Oman könne jeder Bürger 800 (!) Fernsehprogramme empfangen, darunter natürlich auch ARD, ZDF, SAT 1, RTL, ORF oder SF1, wovon ich mich später im Hotel überzeugen konnte.
Wir sind also nicht nur mit DSL und LTE hinterm Mond!
Auch diese Nachricht erblickt mit 384 kB das Licht der Welt ...
Karl
Was mich am aber am meisten ärgert, ist der Preis für LTE (gilt auch für meine derzeitige HSDPA-Lösung): ich bekomme nur Krüppel-Breitband, bezahle aber First-Class-Preise! In den mit DSL ausgebauten Gebieten gibt es 16000 DSL für unter 20,- Euro!
Ich fordere GERECHTIGKEIT: LTE ist nicht mehr wert als 10,- Euro monatlich, oder seid Ihr anderer Meinung?
Was kann es die Unternehmen schon kosten, alle paar Kilometer eine LTE-Funkzelle zu errichten bzw. vorhandene auszubauen und mit ihrem Kabelnetz zu verbinden? Aber potenzielle 4 Millionen Haushalte auf dem Land zahlen dann jeden Monat mindestens 40,- Euro! Einfach mal nachrechnen und erblassen! Gut, die Telefongrundgebühr ist dann, zumindest bei der Telekom, mit enthalten - das wurde aber auch Zeit.
Das bringt mich wieder zum Thema: stimmt es, dass die Telekom ihren Tarif --C&S via Funk-- auch als UMTS-Variante incl. Festnetzgrundgebühr anbieten will? Der Router soll ja auch als Speedport HSPA erhältlich sein.
Ich frage deshalb, weil ich z.Z. mit einem web'nwalk@home Vertrag über HSPA ins Netz gehe. Du kennst unsere Gegend: Hügel an Hügel und oben drauf ein Wald. Um Empfang zu haben mußte ich einen fünf Meter langen Antennenmast aufs Dach setzen, eine teure Zusatzantenne anbringen und diverse Teile erwerben - alles zusammen ca. Euro 300,- und noch keine zwei Jahre her! Nun ist es so, dass meine Antenne nicht für die 800Mhz des LTE-Funks geeignet ist. Ich will nicht schon wieder einen Haufen Geld investieren. Die Probleme haben all diejenigen auch nicht, die nur ein Dübelloch für ihren Splitter bohren müssen. Ich frage mich, ob ich das nicht mal unserer Bundenkanzlerin schreiben soll. Ich werde dann auch gleich fordern, die Weizen- und Kartoffelpreise für die Städter zu erhöhen - ist schließlich ein weiter Weg vom Acker in die Stadt!
Das bedeutet für uns Landeier: kein Videotelefonat in die USA, weil die Nachmittags noch schlafen; keine Onlinespiele, weil die Mitspieler auch einschlafen und kein Internetradio, weil das Inklusivvolumen für Updates drauf geht. Fällt noch jemand was ein, was nicht geht?
Zum Mast Wimpasing sind es bei mir etwas mehr als drei Kilometer, also knapp außerhalb der 64 QAM -Zone und genau hinter einem Wald. Wenn man dazu noch die Dämpfung der Wände und Decken des Hauses rechnet...mal sehen! Wenn der angebotene Router mit seinen Antennen ausreichen würde, das wäre schön. Evtl. bietet ja auch AVM eine passende Fritzbox an - die kann auch nicht viel mehr kosten als der Mondpreis der Speedport-Router.
Bisher tut sich wohl noch nichts von Seiten der Telekom, oder ist schon jemand angeschrieben worden? Registriert haben sich ja genug.
Außer du hast ein größeres Dorf in unmittelbarer Nähe. Die gr. Antenne hat eine Reichweite von mehr als 2 km, darüber hinaus wird es leider wirklich schwierig.
Der Vorteil ist, dass man eine richtige Flatrate hat und der Spaß bei 3 Mbit im Monat nur 25,- Kostet. Also mir ist es das Wert und allemal besser als diese Light Leitung ;-)
@Johannes ! Für was brauchst du Breitband auf nem Traktor ? Lenkt dich nur ab und du fährst dann auf Nachbar's Acker :)))
Das mit dem Stick hatten wir schon so vermutet. Aber probiere ihn einfach mal aus - kostet ja wohl nichts, denn es sollte ja eine eigene Karte drin sein.
In einem anderen News Thread hier wolltest Du mal wissen, welche Vorgaben es von Seiten des Gesetzgebers zur Bandbreite für die Nutzung der "Digitalen Dividende" gibt. Meines Wissens keine! Lediglich eine unverbindliche Aussage unserer Kanzlerin, dass bis Ende 2010 jeder in Deutschland mit mindestens 1MBit/s ins Netz gehen können soll. Das Ende von 2010 hatten wir schon und vormittag 99 KBit/s plus nach Mitternacht 902 KBit/s macht auch 1Mbit/s. Ich vermute, Du bleibst trotzdem optimistisch, dass das LTE-Netz schneller und stabiler als unser bisheriges HSDPA sein wird? Ich hoffe, Du behälst Recht.
Übrigens: ich habe gerade mal meine HSDPA-Download-Geschwindigkeit in der Praxis getestet: eine 2 Megabyte große Datei brauchte 50 Sekunden. Das entspricht wohl DSL-Light-Tempo, oder?! Also, langsamer kann LTE auch nicht werden.
Wie gut ist bei dir der HSDPA empfang?
50sek für 2mb ist doch arg langsam. Ich hab bei mir je nach Tageszeit 2-6 Mbit.
Meine Empfangsqualitäten schwanken stark, trotz meist vier grünen Strichen in der Router-Anzeige. UMTS-Speedtest-Programme ermitteln zwar in guten Zeiten 1020 - 1040 Mbit/s Download-Geschwindigkeit, aber wie schon erwähnt, weichen die tatsächlich erreichbaren Geschwindigkeiten erheblich davon ab. Ich habe keine zwei Firewalls, nur eine Security-Suite und auch alle anderen mir bekannten Fehlerquellen für langsamen Download geprüft. Das Problem tritt auf zwei unterschiedlichen PCs (Notebook und fast neues Netbook) in gleicher Weise auf. Manchmal geht sogar gar nichts mehr. Ich weiß nicht mehr weiter und hatte nun auch auf LTE gehofft.
Auch ich würde bei HSDPA bleiben, wenn die Geschwindigkeit stabiler wäre. Ob man mir da im T-Punkt weiterhelfen kann, werde ich gleich sehen. Vieleicht treffe ich ja die Kanzlerin, dann erkläre ich ihr das mal.
So, komme gerade vom T-Punkt. Der Mitarbeiter war sehr freundlich und bemüht aber eigentlich ahnungslos. Er wußte zwar, dass es nun auf seinem Bildschirm eine Eingabemaske für LTE gibt, mußte aber erst einmal danach suchen. Ergebnis: er hat geprüft, ob ich schon Telekom-Bestandskunde bin, hat meine gespeicherten Daten übernommen und mich als Interessent für LTE registriert. Das hätte ich online auch machen können. Der Mitarbeiter konnte nicht sagen, ob der Vertrag über LTE oder HSDPA zustande kommen wird. Einen Termin, wann's losgehen soll, konnte er auch nicht nennen. Den Router kann man laut seinen Angaben entweder für Euro 200,- kaufen oder für f ü n f ! Jahre zu Euro 4,95 im Monat mieten. Ich habe erst mal ganz drauf verzichtet. Zuletzt wollte er meine Handynummer für einen evtl. Rückruf haben. Als ich ihm erklärt hatte, er solle meine Festnetznummer eintragen, weil mein Handy wegen des schlechten Empfangs zuhause meist ausgeschaltet ist, hatte ich zumindest sein Mitleid.
Demnächst soll ich eine Bestätigung der Telekom im Briefkasten haben.
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Mach Dir mal keine Gedanken,es wird sicherlich weiter reichen als 5km. Ich habe jetzt schon einige Anschlüsse mit LTE und externen Antennen installiert wo es laut Telekom kein LTE mehr gibt. Wichtig ist halt nur das Du nicht unbedingt hinter einem großen Berg oder dichtem Wald wohnst ,dann wird es schwierig.....
N E I N , bitte nicht!!!!!
Noch vor 20 Jahren kam ein Monteur von der Post, wenn man Telefon haben wollte. Dieser legte dann den Anschluß bis in die Wohnung und ging nicht eher, als bis alles lief. Er hat sich über 10,- DM Trinkgeld gefreut und saubere Arbeit abgeliefert. Und heutzutage: die Telekom versteckt sich hinter ihren verschachtelten Internetseiten, 0800-Nummern und in einer Räuber-Oase inmitten der selbstgestrickten Servicewüste. ---Erst wenn der letzte Kunde vergrault ist, werdet Ihr merken, dass man Top-Manager nicht essen kann!! --
Auszug aus den AGB der Telekom:
-- Ab einem übertragenen Datenvolumen von
- 3 GB pro Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den Rest des jeweiligen Monats auf max. 1 MBit/s im Download und 384 kbit/s im Upload
- 5 GB pro Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den Rest des jeweiligen Monats auf max. 384 KBit/s im Download und 64 kbit/s im Upload
begrenzt. Ab einem übertragenen Datenvolumen von 3 GB pro Monat ist für den Rest des jeweiligen Monats ferner kein Peer-to-Peer-Verkehr mehr möglich.
Die Berechnung des Datenvolumens erfolgt im 100-KB-Datenblock.-- Ende Auszug.
Das bedeutet: spätestens ab 5 GB ist außer Internetseiten betrachten und E-Mail-Verkehr nichts mehr vernünftig möglich.
Und weiter im AGB-Text:
-- 1.2.1.2 Verfügbarkeit
Die mittlere Verfügbarkeit des Internet-Zugangs liegt bei 97,0 % im Jahresdurchschnitt. --
Wenn der Zugang also an 52 Wochenendtagen für jeweils vier Stunden nicht erreichbar ist, muß man das akzeptieren.
Internet-Pack-L mit
5 GB Datenvolumen - damit kann man: E-Mails empfangen und versenden: 2000; Im Netz surfen: 250 Stunden; Chatten: 100 Stunden; Kleinere Spiele laden: 30; MP3s herunterladen: 100; Web-Videos anschauen: 100; -- Na ja ~
@ Mike. Ich hatte heute Gelegenheit mit einem Funktechniker zu sprechen. Er meinte, dass selbst die knapp eineinhalb Kilometer Wald zwischen dem LTE-Sender und einem Router am meinem Fenster kein Problem beim Empfang sein sollten. Als Grund nannte er die 500 Watt, mit denen die LTE-Sender die Gegend brutzeln ;) Vieleicht ist es ja doch einen Versuch wert. Allerdings hat man bei der Telekom wohl nicht das gleiche Sonderkündigungsrecht wie bei Vodafon falls es Probleme beim Empfang geben sollte.
Ein längeres Sonderkündigungsrecht wäre aber eventuell ganz praktisch: als ich meinen UMTS/HSDPA-Zugang eingerichtet habe, mußte ich nach Erhalt der Web'nWalk-Box IV feststellen, dass der Empfang zu schwach war. Also erst mal informieren was zu tun ist, dann eine Antenne gesucht und bestellt. Mit der Antenne und angeschlossenem Router bin ich dann auf dem Dach herumgeklettert um den besten Standort für die Antenne zu finden. Dann mußte ich noch einen Antennenmast, eine extra Dachziegel mit Öffnung für den Mast und extra dickes Antennenkabel kaufen und das Ganze montieren! Kannst Du Dir vorstellen, wieviel Zeit da vergeht? Ich werde jedenfalls ggf. versuchen vier Wochen rauszuschinden, denn falls es nötig sein sollte, baut mir der Funktechniker meine UMTS-Antenne auf LTE um - das dauert auch seine Zeit.
Noch ein Problem: das LTE ist ja zwingend an einen Festnetzanschluß bei der Telekom gekoppelt. Technisch scheint das so zu funktionieren, dass man am LTE-Router das Telefon anstecken MUSS, sonst funktioniert es nicht. Der Router muß aber so nahe wie möglich bei der Antenne sein (wegen der Dämpfung des Antennenkabels). Mein Router steht deshalb in einem Nebengebäude vier Meter unter der Antenne und ist mit einem Powerline-Adapter ins Haus verbunden! Also nicht so einfach, wie man meinen könnte! Aber wenn wir Glück haben, reicht ja der Empfang an einem Fenster zum Sender aus!
http://www.teltarif.de/vodafone-lte-vermarktung-erweiterung/news/41674.html
(Auszug aus dem LTE Angebot der Telekom - soeben gefunden!):
Call & Surf Comfort via Funk/Standard kostet mtl. 39,95 , Call&Surf Comfort via Funk/Universal kostet mtl. 43,95 EUR.
Einmaliger Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss 59,95 EUR.
Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.
Call & Surf Comfort via Funk ist bereits in einigen Anschlussbereichen verfügbar.
Ab einem übertragenen Datenvolumen von 3 GB in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 1.000 kbit/s für den Downstream und 384 kbit/s für den Upstream begrenzt; ab einem übertragenen Datenvolumen von weiteren 2 GB (also insgesamt 5 GB) erfolgt eine Begrenzung auf 384 kbit/s im Downstream und 64 kbit/s im Upstream.
Voraussetzung ist ein Telekom- Router Speedport LTE oder Speedport HSPA, Kaufpreis ab 129,99 EUR oder als Endgeräte-Servicepaket inklusive Rabattstaffelung: Speedport HSPA/LTE für 4,95 EUR monatlich, jeweils 20% Rabatt nach 24 Monaten und 50% nach 48 Monaten. Kündigungsfrist 6 Werktage (Verpflichtung zur Rückgabe des Geräts!). Ggf. zzgl. Versandkosten in Höhe von 6,99 EUR.
Sie erhalten eine Gutschrift in einer Gesamthöhe von 30EUR bei erstmaliger Beauftragung eines Call & Surf Comfort via FunkPakets bis zum 31.03.2011. Der Betrag wird Ihnen in den folgenden Monaten auf Ihrer Telefonrechnung gutgeschrieben.
Wir meckern jetzt noch so lange herum, bis sie auf die 20,- Euro runtergehen, die das Mini-Breitband wert ist!
Hast Du schon bestellt? Wenn ja, gab's schon eine Reaktion? Der Sender soll ja erst Anfang April an den Start gehen.
Der Link den ich oben eingestellt habe, stellt m.E. eine ernstzunehmende Alternative dar, vorausgesetzt, man hat Empfang und Vodafon spielt mit.
Hast Du schon bestellt? Wenn ja, gab's schon eine Reaktion? Der Sender soll ja erst Anfang April an den Start gehen.
Der Link den ich oben eingestellt habe, stellt m.E. eine ernstzunehmende Alternative dar, vorausgesetzt, man hat Empfang und Vodafon spielt mit.