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24.11.2017
Freitag 09. Oktober 2015 | Keine Anmerkungen

LTE Smartphone Tarif: simply LTE Mini SMS 3GB für 11,99 Euro

Ab dem 09.10.2015 hat simply ein neues Tarifangebot. Der Smartphone Tarif simply LTE Mini SMS 3GB kostet nur 11,99 Euro. Darin enthalten sind 200 Freiminuten Telefonieren, eine SMS Flatrate, mit der unbegrenzt SMS versendet...[mehr]

Freitag 01. Mai 2015 | Keine Anmerkungen

Wiko präsentiert RIDGE FAB 4G 5,5-Zoll Dual-SIM-Smartphone mit LTE

WIKO RIDGE FAB 4G

Der Smartphone-Hersteller Wiko präsentiert mit dem RIDGE FAB 4G den großen Bruder des RIDGE 4G, das auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals gezeigt wurde. Augenscheinlichster Unterschied zum RIDGE 4G ist dabei die...[mehr]

Donnerstag 30. April 2015 | Keine Anmerkungen

Vodafone-LTE im Berliner S-Bahn Netz

Vodafone LTE

Düsseldorf, 30. April 2015 - Gute Nachrichten für S-Bahn-Nutzer in der Bundeshauptstadt: Vodafone hat das Mobilfunknetz im Nord-Süd-Tunnel deutlich verbessert. Ab Montag, 4. Mai 2015, surfen nicht nur Vodafone-Kunden, sondern...[mehr]

News

Vodafone verweigert Unterlassungserklärung wegen LTE-Drossel - Verbraucherzentrale Sachsen zieht vor Gericht

Im vergangenen Dezember hatte die sächsische Verbraucherzentrale den Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter Vodafone wegen unlauterer Werbung für die Internettarife der „LTE Zuhause“-Familie abgemahnt. Die Verbraucherschützer monierten, das Unternehmen suggeriere eine Flatrate, obwohl die maximale Datenübertragungsrate in der Praxis nach Verbrauch des inklusiven Datenvolumens auf 384 Kbit/s gedrosselt werde. Abhilfe schafft hierbei lediglich der kostenpflichtige Erwerb weiter Volumenpakete. Bei Vodafone sieht man indes offenbar keinerlei Handlungsbedarf. “Die Unterlassungserklärung, die wir in Sachen LTE-Tarife gefordert haben, hat Vodafone nicht abgegeben“, erklärte Katja Henschler von der Verbraucherzentrale und kündigte an, dass sich nun die Gerichte mit den Tarifen befassen müssten.

Die Behörde teilte mit, dass in dem nun angestrengten Gerichtsverfahren neben dem Vorwurf der unlauteren Werbung auch die Frage, inwieweit eine Drosselung auf weniger als 10% der beworbenen Übertragungsgeschwindigkeit überhaupt zulässig sei. Dabei hofft man auf eine rasche Klärung des Sachverhalts im Sinne der Verbraucher, die vielerorts mangels flächendeckender leitungsgebundener Breitbandanschlüsse auf die Alternative via Funk abgewiesen sind.

22.01.2014 21:14 Alter: 4 Jahre

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