Telekom LTE für Bonn, Hamburg, Leipzig und München
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LTE-Internet bereits für 13 Millionen Haushalte verfügbar
Der Ausbau der mobilen Breitbandnetze geht zügig voran. Aktuell können in Deutschland bereits etwa 13 Millionen Haushalte den neuen Mobilfunkstandard LTE nutzen. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM bei den ...[mehr]
News
Köln bekommt als erste Stadt Telekom LTE
Köln wird LTE-City heißt es in der Pressemitteilung der Telekom. Die Telekom plant nun also auch den LTE Ausbau in den Städten. Dabei beschränkt sich das Unternehmen offensichtlich nicht auf die Frequenzen im 2,6 GHz Bereich, auch der 1,8 GHz Bereich soll für LTE in Metropolregionen verwendet werden. Schon im Frühsommer 2011 will die Telekom diese Technik ausgewählten Geschäftskunden im Rahmen von "Friendly-user-Tests" zur Verfügung stellen. Als erste Stadt wird Köln mit LTE auf Basis der 1,8 und 2,6 GHz Frequenzen großflächig ausgebaut und im Anschluss kommerziell für Privatkunden verfügbar gemacht.
Die 1,8 und 2,6 GHz Frequenzen unterliegen nicht den Ausbaubestimmungen der BNetzA, die für den Bereich 800 MHz gelten. Die Netzbetreiber können mit diesen Frequenzen schon jetzt anfangen die Städte auszubauen und müssen nicht warten, bis der ländliche Raum versorgt ist. Neben gepaarten 5 MHz, die die Telekom schon länger besitzt, hat sie bei der Frequenzversteigerung 2010 weitere 15 MHz ersteigert. Auch im 2,6 GHz Bereich hat die Telekom 20 MHz ersteigert, und kann LTE mit der maximal möglichen Kanalbandbreite betreiben. Die Datenraten werden dadurch um einiges höher als mit LTE im ländlichen Raum. Durch den 1,8GHz Bereich kann die Telekom vermutlich auch die Indoor-Versorgung verbessern, denn die Gebäudedurchdringung der 2,6 GHz Frequenzen ist nicht besonders gut.
Die Telekom visiert Datenraten bis zu 100 Mbit/s an. Erstes Endgerät wird ein LTE-Stick von Huawei. Der Stick unterstützt neben LTE auch die vorhandenen 2G- und 3G-Netze und wählt automatisch die jeweils schnellste verfügbare Übertragungstechnik.
Der Link unten bietet eine Übersicht und Zuteilung der Frequenzbereiche (PDF)




Da frage ich mich warum eine Großstadt wie Köln LTE bekommt, die haben doch bestimmt eine VDSL Leitung.
In meinen Augen verschwendetes Geld, wo woanders gebraucht wird.
War doch logisch , das die sich wieder nicht an Auflagen der Bundesnetzagentur halten! Jetzt sind die anderen Provider gefragt!
@ Mike schau in dein E-Mailpostfach, da findest was.
Gruß
Franz
Viel mehr wird es um die kommende Smartphone-Genreation gehen, die wohl alle LTE fähig sein werden und mit einem gut ausgebauten Netz kann man da wieder viele Handyverträge an die Stadtmenschen verticken, denn die Smartphones wollen ja auch mit schnellem Inet versorgt sein ;)
Die Betreiber sind sich bewusst, das keiner in der Stadt seinen DSL Zugang für LTE aufgibt. Sicherlich wäre das auch garnicht gewollt. Stellt euch mal vor, was passieren würde wenn 5 oder 10% der Städter LTE als Hauptinternetzugang nutzen würden. Die Netze würden einfach nur zusammenbrechen.
Das meiste Geld durch Funktinternet wird nunmal mit mobilen Geräten erreicht und davon gibt es in der Stadt massig.
Was meint ihr, ist für die Anbieter attraktiver?
Ein Funkturm auf dem Land, für den extra noch teure Glasfaserleitungen gelegt werden müssen, nur um dann vielleicht 100 Dorfbewohner damit zu versorgen.
Oder ein Funkturm in der Stadt, bei dem die Infrastruktur schon vorhanden ist, es also bei der Errichtung kaum Kosten gibt und den dann jeden Tag Tausende Menschen als mobilen Internetzugang nutzen.
ich habe selbst offiziell DSL light, aber, RAM Pilot. Sorry, aber das ist doch ganz legal, was im 1,8 und 2,6 GHz von der Telekom (und wahrscheinlich auch in naher Zukunft von den anderen Anbietern) in den Staedten gemacht wird. Die digitale Dividende bezieht sich nur auf den 800 Mhz Bereich. Bei den anderen Frequenzen koennen die tun und lassen, was sie wollen. Wer lesen kann (Zitat von oben: Die 1,8 und 2,6 GHz Frequenzen unterliegen nicht den Ausbaubestimmungen der BNetzA, die für den Bereich 800 MHz gelten.) ist ganz klar im Vorteil!
Telekom-LTE auf 800 Mhz ist jedenfalls definitv kein Breitband und die verlangten Entgelte sind schlichtweg Wucher. Es ist das Gleiche, als würde man für die ländliche Wasserversorgung ganz enge Bleirohre verlegen und dafür aber die Wasserhähne vergolden, damit's gut aussieht und schön teuer wird!
In einem Landkreis in (glaublich) Sachsen werden laut einer Meldung in Radio Bayern 5 von Vorgestern in drei Asyllagern statt Bargeld Einkaufsgutscheine verteilt. Diese gelten aber nur in einem Geschäft. Dessen Waren sind um bis zu 50 Prozent teurer als beim LIDL nebenan. Der Inhaber hat einen Laden pro Lager.
Fällt Euch was auf? Ja, das ist freie Marktwirtschaft; will heissen: nimm was Du kriegen kannst und wenn es von den Ärmsten ist.
wie schon gemeldet werde ich heute abend im Gasthaus Linde die Veranstaltung von Vodafone und Elektro Enzinger aus Neuötting besuchen!
Nach dem es dort keine Vorführung geben soll, werde ich den Vorführ-LTE-Stick von meinem Vodafone-Shop mitsamt Karte mitbringen, selbstverständlich auch mein altes Notebook!
Grins von einem Ohr zum anderen!
Gruß
Franz
Gruß Mike
Wäre bestimmt interessant.
Vorgestellt wurde wirklich LTE!!!
Router B1000 und ein Macbook
Ich habe leihweise einen LTE-Stick von meinem Vodafone-Shop dabei gehabt, welcher leider nicht Nutzbar war, da dieser nur im Umkreis vom Zuhausebereich von 2km funzt!
Es waren 2 Herren von der Firma Elektro-Enzinger und zwei Herren von Vodafone da. Selbstverständlich war auch ein Verkauf angedacht! Einer der Vodafone-Herren bemerkte am Schluß, wer schon seinen Anschluß gekündigt hat, bekommt von Vodafone die Grundgebühr ersetzt. Vorraussetzung sei ein Schreiben vom Provider mit dem Datum des letzten Tages!
So nun zur Technik: LTE war wirklich vorhanden! Auf dem Router im Config-Menü war zu ersehen bei der Verbindung einer von 5 Balken! Zwischendrin wurde auch einmal die aktive Antenne an den Router angeschlossen (2 Kabel!!!), logisch das es dann voller Ausschlag war! Downstream von max. 6MBits wurde erreicht und ein Upstream von 768kBits!
Der Rabatt für Frühbucher wurde auch wieder angepriesen.
Der Router soll statt 299EUR nur 69EUR kosten. Die aktive Antenne soll 99EUR kosten!
Elektro Enzinger bietet zum Pauschalpreis (Aufstellen und Anschließen des Routers, einbinden aller Pc's und Notebooks, kurze Einweisung) für 69EUR an. Sollte die Antenne auch noch montiert werden kommen weitere 50EUR dazu! Auch kein Schlechtes Angebot!
Im groben gesagt: Wer nur DSL Light hat, nicht auf UMTS oder sonst wie Breitband hat, dem kann ich es getrost empfehlen Aufgrund der 30 Tage Rückgabegarantie!!!
Gruß
Franz
Naja hab die Tage mal mit 1&1 telefoniert und mit wurde gesagt, dass alle Provider den Auftrag (wörtlich: "von der Bundesregierung") haben jedem DSL 1000 zur Verfügung zu stellen. Ein konkreter Zeitrahmen wurde natürlich nicht genannt. Aber wenn die EU-Richtlinie bis 2020 (30% mind. 100Mbit, 100% mind. 30MBit%) durchgesetzt werden soll, müssen die irgendwann mal anfangen. Ich finde dabei das "mindestens" gut ^^
Gruß
Glücklicherweise geht HSPA bei mir.
Die 5 GB-Grenze nervt bloß heftig mal ein paar HD Filme angeschaut schon kommt ne SMS "max. Bandbreite erreicht..." blablabla.
Wenn die eh schon LTE ausbauen für die veschissenen Smartphones in der Stadt dann ist doch die andere Leitung weitgehends frei. bzw könnten die dann nicht einfach eines von der 5 GB grenze befreien sprich wenn die bei der LTE begrenzung nach 5 GB auf UMTS runterschalten. könnten die doch HSPDA fürs reine Surfen per Stick freischalten etc wisst schon was ich mein wenn nicht auch nicht schlimm is eh schmarn ^^
ich hatte vor 3 Jahren auch noch super HSDPA 2Mbit ohne GB Begrenzung.
Dann wurden die Surfsicks rausgebracht, die Geschwindigkeit wurde immer langsamer und langsamer. Dann kam noch die besch...5 GB Beschränkung dazu.
Jetzt habe ich fast wieder ISDN Geschwindigkeit, und die auch noch instabil.
Meine Hoffnungen lagen bei LTE, jedoch haben die auch sofort die 3/5 GB drin, und die Geschwindigkeit wird sicher auch im laufe der Zeit wieder runtergehen, je mehr Teilnehmer dazukommen. Dazu ist es noch sauteuer !
Mal ehrlich , 5 GB ist doch ein Witz, die hat man in 3 Tagen auf.
Die hätten besser das DSL Netz weiter ausgebaut und/oder die DSL-Übertragungstechnik (Reichweite) verbessert.
LTE ist m.M. mit der GB-Begrenzung jedenfalls eine Mogelpackung. (die steht ja auch nicht umsonst immer im Kleingedruckten, zu der man ein Rastaelektronenmikroskop braucht :-)
Gruß
Gruß Mike
UMTS, 3G, bzw. vergleichbar oder älter:
Min 1 GB Freivolumen, bevor irgendwas limitiert oder berechnet wird.
Wenn berechnet, dann max. 1 ct pro MB.
Wenn limitiert wird, dann beträgt die Untergrenze 512 kbit/s Download, 160 kbit/s Upload
LTE (alle Bänder), 4G oder vergleichbar:
Min. 6 MBit/s vor möglicher Drosselung, min. 1 MBit/s nach möglicher Drosselung
Min. 50 GB Freivolumen
Max. 1 Euro pro GB falls Berechnung statt Drosselung beim Überschreiten eines Limits.
DSL und andere festverkabelte Anschlüsse bis 16 MBit/s:
Min 6 MBit/s
Keine Drosselung
Keine Volumenbeschränkung
DSL und andere festverkabelte Anschlüsse ab 16 MBit/s:
Min. 13 Mbit/s garantiert
Niedrigster Drosselwert: 13 MBit/s
Untergrenze für mögliche Volumenbeschränkung/Drosselung: 200 GB
Nachberechnung über Volumen statt Drosselung: max. 10ct/GB.
Wir sind in Zeiten angekommen, wo 1GB Daten nur noch ein "Fliegenschiss" ist.
Das TB von heute ist das KB vom Internet-Beginn.
Irgendwie scheinen es manche nicht zu begreifen, dass Berechnungen im Bereich KB oder MB heute eigentlich nirgendwo mehr etwas zu suchen haben.
Alles andere als Cent pro Gigabyte kann im Prinzip nur Wucher sein.
Vielleicht schreibt man auch die Preisangabe Cent/Gigabyte vor.
Spätestens wenn jemand dann jemand dort 50000000ct berechnet bekommt, sieht man, dass da jemand ungerechtfertigt abzocken will.