LTEmobile Aktuelles
O2 baut erste (Pilot) LTE-Netze in München und Halle
Wie der Netzbetreiber O² in einer Pressemitteilung berichtet, startet das Unternehmen noch in diesem Jahr mit zwei städtischen LTE-Netzen in München und Halle. Auf Basis der 2,6 GHz-Frequenz wird dabei die nächste...[mehr]
LTE vs WiMAX - die aktuelle Entwicklung
Die beiden Wireless Technologien WiMAX und LTE werden schon seit einiger Zeit aufgrund ihrer großen Ähnlichkeiten immer wieder miteinander verglichen und es wurden Prognosen abgegeben, welche der Technologien sich gegen die...[mehr]
Vodafone will 3 MBit/s anbieten - LTE Ausbau ab September
Pressemitteilung von Vodafone:
Von Beginn an 3MBit/s
Düsseldorf, 21. Juli 2010. Vodafone hat weitere Entscheidungen für den LTE-Ausbau getroffen und setzt auf Huawei und Ericsson als Technologiepartner. "Wir werden...[mehr]
News
Digitale Dividende frei für mobiles Breitband
Durch die vom Bundeskabinett verabschiedete Frequenzbereichszuweisungs- planverordnung wird die Zuordnung der Frequenzen, die durch die Umstellung auf digitales Fernsehen frei wurden geregelt. Dies ist ein Teil der vom Bund beschlossenen
Breitband Strategie.
Die Frequenzen liegen im Bereich zwischen 790 und 862 Megahertz waren bisher Militär und Rundfunk zugewiesen. Diese Frequenzen sind besonders gut geeignet, um ländliche Regionen mit Breitband-Internet zu versorgen, da die Reichweite in diesem Frequenzband besonders groß ist.
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Digitale Dividende lesen
Aufgrund der Zuständigkeit der Länder für den Rundfunk, muss der Bundesrat der Verordnung zustimmen. Die Bundesratwird sich vorraussichtlich im Mai mit der Digitalen Dividende auseinander setzen. Die Frequenzen sollen möglichst noch 2009 vergeben werden, genutzt werden könnten sie dann ab 2010.
Der Unternehmensverband BITKOM unterstützt das Vorhaben und appelliert an die Bundesländer, den Beschluss umzusetzen und den freigewordenen Frequenzbereich nicht länger allein für Rundfunkdienste zu reservieren.
Weitere Infos zur Digitalen Dividende:

es geht bei der Digitalen Dividende nicht um Hörfunk sondern um analoge TV Frequenzen, die durch die Digitalisierung frei werden und die liegen unter anderem in im Artikel genannten Spektrum.
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